Teo-Net Doppelt gestreift hält besser

27Jan/123

100 Filme die man kennen sollte

Geschrieben von Teo

Im ersten Semester versprach ich ein paar Kommilitoninnen eine Liste anzufertigen, auf der Filme stehen, die man mal gesehen haben sollte. Die beiden, für die diese Liste gedacht war, hatten keinen blassen Schimmer von Filmen. Sie kannten weder E.T. noch Der Herr der Ringe und ihre Lieblingsfilme hatten Til Schweiger in der Hauptrolle. Aus diesem Jammertal wollte ich sie befreien.

Das Unterfangen entpuppte sich als schwieriger als erwartet, denn ich wollte die Liste auf ein halbwegs abarbeitbares Maß beschränken. 100 Filme sollten es also werden. Eine Rohliste mit ein paar hundert Filmen war relativ schnell zusammengestellt. Jetzt ging es quasi nur noch ums Streichen. Um zu entscheiden welche Filme nun am Ende mit dabei sein sollen, habe ich Freunde befragt, die Top 250 der IMDB befragt, die Wikipedia-Listen der kommerziell erfolgreichsten Filme durchstöbert, die Ergebnisse meiner kleinen Blogparade genutzt und schließlich subjektive Entscheidungen getroffen. Um mir die Angelegenheit etwas zu vereinfachen, habe ich versucht mich auf Filme zu beschränken, die in irgendeiner Weise Bedeutung für die Generation der in den 80er Jahren Geborenen haben. Ich denke aber die Liste ist durchaus auch für Jüngere oder Ältere interessant. Ich betone, dass die Liste sicher nicht "vollständig" ist oder die "besten" Filme abbildet, sondern nur einen Querschnitt durch die, in meinen Augen, wichtigsten Filme darstellt. "Wichtig" ist hier auch im filmhistorischen Sinne zu verstehen. So viel zu den Auswahlkriterien.

Ich habe die Liste für euch in drei Varianten aufbereitet. Zum Einen bekommt ihr eine nackte Liste hier im Blog, andererseits könnt ihr auch die Broschüre downloaden, die ich für meine Kommilitoninnen gebastelt habe. Zunächst zur Broschüre:

Ich weiss nicht, ob man die PDF einfach im Duplex-Verfahren ausdrucken kann, weil mein Drucker hier so etwas nicht beherrscht. Im Zweifel druckt Seite 2 auf die Rückseite von Seite 1, Seite 6 auf die Rückseite von Seite 3 und Seite 5 auf die Rückseite von Seite 4. Das Ganze wird dann in der richtigen Reihenfolge zusammengelegt, in der Mitte getackert (z.B. mit einem Langhefter) und gefaltet. Das fertige Heftchen sieht dann so aus.

Hier könnt ihr die PDF-Datei herunterladen:  Mirror 1 (9,5MB, Mediafire)

Wer auf den Broschüren-Schnickschnack nicht steht, kann die Liste hier (33kb, Mediafire) als PDF  herunterladen oder nach dem Klick direkt hier nachlesen.


20Jan/120

Film: Kooky (Kuky se vrací)

Geschrieben von Teo

Alles redet über die großen Animationsfilme aus dem Land mit den 3 Buchstaben, aber niemand kennt Kooky. Dieser sehr liebevoll gemachte Kinderfilm aus der Tschechischen Republik stammt aus der gleichen Feder wie Samorost und Machinarium und das sieht man auch.

Kooky ist der rote Stoff-Bär von Ondra, einem asthmatischen Jungen, der eigentlich schon zu alt für Kuscheltiere ist. Zumindest findet das seine Mutter und zwingt Ondra seinen nicht waschbaren Teddy zu entsorgen. Er versucht ihn zwar aus dem Müll zu retten, aber das misslingt augenscheinlich (oder findet nie statt, je nachdem). Als Ondra am nächsten Abend einschlafen soll, wünscht er sich, dass Kooky lebendig wird und zu ihm zurückkehrt. Das klappt natürlich und Kooky macht sich auf, um von der Müllkippe zu flüchten. Verfolgt von den Wächtern des Mülls, rettet er sich in den angrenzenden Wald, wo er bei dem Wächter der kleinen Waldgötter, Captain von Hergot, Unterschlupf findet. Der wird allerdings vom fiesen Nightshade bedrängt sein Amt niederzulegen und nutzt Kookys Ankunft für seine Zwecke.

Der rote Faden, der sich durch beinahe alles zieht, was Amanita Design auf die Beine stellt, ist die Optik. So fühlt man sich auch im Wald des Captains sehr stark an Samorost und dessen Nachfolger erinnert. Die Kombination von Real Action und Animation ist großartig umgesetzt. Ich bin mir sicher es wurden sehr viele Tricks eingesetzt um Größenverhältnisse und eigentlich unmögliche Bewegungsabläufe so hinzubekommen, wie man sie in diesem Film sieht, aber ich konnte sie im einzelnen nicht identifizieren. Das Ganze wirkt bis auf wenige Ausnahmen sehr stimmig, detailverliebt und lebendig. Man hat es sogar geschafft den Wilhelm Scream an einer Stelle einzubauen, an der man ihn so gar nicht erwarten würde. Jedes Stöckchen im Wald wirkt wie platziert, aber gehört doch irgendwie natürlich in diese Umgebung. Das Gesamtbild wirkt einfach sehr liebevoll und verdient sich damit eine Würdigung.

Die Story ist in groben Zügen bereits aus Toy Story 3 bekannt, bietet aber sehr viele Kleinigkeiten, die dann doch etwas Besonderes aus dem Film machen. Das Spiel mit Realität und der Fantasie eines kleinen Jungen wird vielleicht etwas zu früh aufgelöst, aber funktioniert trotzdem über weite Strecken sehr gut. Ich würde sagen diesen Part bekommt Kooky deutlich besser und ansehnlicher hin, als z.B. Wo die wilden Kerle wohnen. Das Schönste ist aber, dass man auf den typischen Kitsch verzichtet hat. Das Ende kommt ausserdem mit der ein oder anderen Überraschung um die Ecke. Ein paar Probleme hatte ich allerdings mit der stellenweise recht abgehackten Erzählweise, gerade gen Ende. Für die erwachseneren Zuschauer wird es manchmal sogar philosophisch. Eine Zeile aus dem Film, die mir nicht aus dem Kopf will, ist z.B. "Ever seen gods helping anyone? They only look after themselves." Mit solchen Tiefen kommt der Film ganz unvermittelt um die Ecke, macht das aber so beschwingt und locker, dass es die lockere Stimmung des Films praktisch nie runterzieht.

Kooky basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch, das Regisseur Jan Svěrák (gewann bereits einen Oscar mit Kolya) und Jakub Dvorský geschrieben und illustriert haben. Der Film wurde 2011 auf der Berlinale zum ersten mal in der englischen Fassung präsentiert. Eine deutsche Synchronisation gibt es leider nicht, obwohl die fehlenden Lippenbewegungen diese eigentlich vereinfachen sollten. Bis vor ein paar Tagen konnte man Kooky lediglich als DVD und Blu-ray im eBay-Shop des Regisseurs erwerben. Umgerechnet würde das etwa 20€ kosten. Seit dem 15.01. gibt es den Film aber auch zum Ausleihen und kaufen in SD und HD bei iTunes zu einem wesentlich erschwinglicheren Preis. Auch das Buch (immerhin 150 Seiten) kann dort in englischer Fassung erworben werden, aber es gibt auch eine kaufbare PDF im Shop von Amanita.

Für Kinder ohne umfassende Englisch- oder Tschechisch-Kenntnisse ist der Film leider eher nichts, aber wer mit diesen Sprachen klarkommt, der sollte wirklich mal einen Blick riskieren. Nach dem Trailer fiel mir der Klick zur Reduzierung meines iTunes-Guthabens nicht mehr besonders schwer. Wieder einmal ein Film mit der passenden Portion Wahnsinn und Fantasie, so wie ich es mag. Ein paar kleinere Mankos gibt es natürlich, aber der Charme dieses Filmchens macht die locker wieder wet.


16Jan/121

Gedachtes zur Veröffentlichung von Geschriebenem

Geschrieben von Teo

Mit Voranschreiten meines Kinderbuch-Projekts grüble ich auch öfter mal darüber nach, wie ich das Ding denn später an den Mann, die Frau und vor allem das Kind bringe. Deshalb interessieren mich auch die Erfahrungen und Meinungen von anderen Netz-Menschen in diesem Bereich. Als prominentestes Beispiel dient mir hier mal Johnny Haeusler (Spreeblick.de), der mit 15 Kurzgeschichten als E-Book für unter 1€ gerade durch die Presse gereicht wird. Weniger Prominent ist die Text-Sammlung von Moritz (laute-irrt.de), die es kostenlos als PDF im Netz oder eben gedruckt gibt. Ich mag ja freie Lizenzmodelle wie Creative Commons und habe hier schonmal über ein Portal für freie Textproduktion fantasiert, aber wie erreicht man möglichst viele Menschen mit seinen Texten ohne so eine Institution?

Meine beiden wichtigsten Anforderungen an eine Veröffentlichungsstrategie sind damit auch schon klar: Ich möchte eine möglichst große Leserschaft erreichen und möglichst ein freies Lizenzmodell nutzen. Weiterhin wäre es schön ein bisschen Hartgeld aus der Arbeit für mich behalten zu dürfen. Dazu schweben mir schon einige Dinge im Kopf herum.

Das, was Johnny Haeusler mit seinem "I live by the river!" gerade erlebt, erscheint mir zwar eine schöne Sache, aber auch etwas halbgar zu sein. Das Buch wird als reines E-Book sehr günstig und ohne DRM angeboten. Mir persönlich schwebt, wie gesagt etwas Offeneres vor. Ich möchte nicht, dass Leser, die nichts für meine Schreibe zahlen, bzw. erstmal reinschauen wollen, kriminell werden müssen. Selbst wenn man "Raubkopien" toleriert, haben sich die Leser bei einem klassischen Rechtemodell doch trotzdem strafbar gemacht. Da frage ich einfach mal: Wieso sollte ich das wollen? Richtig ist natürlich die Feststellung, dass man über die klassischen Wege die größere Reichweite erzielt.

Genau das scheint mir das "Problem" bei Moritz zu sein. Der versicherte mir per Mail, dass er sein Buch eh nicht deshalb geschrieben hat, um eine Fantastilliarde Exemplare zu verkaufen, sondern eher um die Familie zu beglücken. Die Grundfrage für mich selbst bleibt aber: Wie generiert man Reichweite, wenn man eben nicht die klassischen Holzwege einschlägt und keine so starke Leserschaft im Rücken hat, wie es z.B. bei Spreeblick der Fall ist? Ich tendiere dazu, bereits vorhandene Pfade in Betracht zu ziehen, die vor allem für die illegale Verbreitung von Filmen und Musik bekannt sind. Zusätzlich möchte ich aber meinen Text auch auf Papier bannen. Es handelt sich immerhin um ein Kinderbuch und nicht jedes Kind hat Zugang zu einem E-Book Reader oder Tablet.

Konkret könnte das also so aussehen:
Zunächst wird das Buch unter CC-Lizenz ins Netz gestellt. Ich müsste Versuchen es über Foren für Torrents und One-Click-Hoster weiterzuverbreiten um meine Reichweite zu erhöhen. Mit etwas Glück wird es von anderen einfach weitergereicht. Ich stelle Hashwerte zur Verfügung, damit bei Weiterverbreitung kein Schindluder mit den Dateien getrieben wird. In die PDF- und E-Book-Dateien kommt dann eine Erläuterung der Lizenz, ein Link zu mir, sowie ein Spendenaufruf. Parallel dazu könnte man den Text drucken lassen. Mit den gedruckten Büchern würde ich dann bei Buchhändlern, Schulen und Bibliotheken in meiner Region hausieren gehen. Ausserdem könnte man die natürlich im Netz bestellen. Der Preis für die Holz-Version sollte trotz allem die 10€-Marke nicht überschreiten. Um zu Anfang etwas mehr Geld reinzubekommen, könnte man die E-Book-Version für ein paar Wochen exklusiv zum käuflichen Erwerb z.B. bei Amazon anbieten. Natürlich irgendwo unter 5€ und mit der klaren Ansage, dass das Ganze später auch für Lau zu haben ist. Croudfunding war ebenfalls im Selbstgespräch, aber mit dem ganzen Konzept und den einzelnen Dienstleistern dafür müsste ich mich noch ordentlich auseinandersetzen.

Das größte Problem scheint derzeit wirklich der Druck zu sein. Man könnte das Ganze im Selbstverlag machen, allerdings müsste man da natürlich erstmal Geld in die Hand nehmen. Eine ISBN kostet z.B. etwa 80€-100€ und da hat man noch kein Buch gedruckt. Das wird eine Menge Geld kosten und ob ich das wieder reinbekomme weiss natürlich niemand.

So viel zu meinem kleinen Wolkenschloss. Hat jemand noch bessere Ideen oder Kritik für mich? Es wäre natürlich auch möglich ganz klassisch zu einem Verlag zu gehen, aber das ist so 1985. Ich halte mir dieses Hintertürchen in Anbetracht des ganzen Aufwands dennoch mal offen, auch wenn ich keine Ahnung habe, ob die mein Geschwurbel überhaupt würden haben wollen.

Warum ich glaube, dass meine eigene Vertriebsidee hier funktionieren könnte? Mein Text ist wohl prädestiniert dafür. Die Geschichte spielt in einer Robotergesellschaft nach dem Ende der Menschheit und die Hauptfigur ist Deckschrubber auf einem Piratenschiff. Wenn das irgendwo Leser unter Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen finden sollte, dann doch wohl unter Nerds, oder? Mein derzeitiger Alpha-Leser ist ein Dreizehnjähriger mit Hang zum YouTubeismus und wenn der mich nicht immer schamlos angelogen hat, spricht mein Text ihn wohl ganz gut an.


10Jan/120

Zurück nach Analogistan

Geschrieben von Teo

Kurz vor Weihnachten fand ich bei einer Aufräumaktion an einer Schule einen alten Dia-Projektor. Wenn ich alt sage, meine ich ca. 50-60 Jahre alt. Der sollte zunächst im Internet oder auf einem Schulbasar verhökert werden, aber eine Bekannte, die meine Begeisterung für das gute Stück direkt bemerkt hatte, sicherte sich das Teil und legte es mir unter den Weihnachtsbaum. Im ersten Impuls war meine Sympathie für das Gerät ziemlich naiv und rührte eher aus dem rein optischen Wert des sehr gut erhaltenen Stücks her. Seit dem ich aber weiss, dass das Gerät funktionstüchtig ist, reite ich auf einer Welle aus analogem Nostalgin. Schaut euch das gute Stück einfach mal an:


Ich bin ja nun auch kein Experte für antike Diaprojektoren aber das ganze Design dieses Teils brüllt einem seine Entstehungszeit förmlich ins Gesicht. Es handelt sich bei dem Projektor um einen Liesegang Fanti 300. In meinem Fall die spezielle Ausführung für Schulen. Die Reihe wurde in den 60ern und 70ern gebaut, aber das genaue Herstellungsdatum konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen. Ein Fotografie-Museum, das den Projektor auf seiner Homepage zeigt, antwortete mir leider nicht auf meine Anfrage. Passend zum Projektor gab es auch den Koffer, in dem die Geräte damals offenbar verkauft wurden und in dem das Teil, das nun in meiner Vitrine steht, wohl gute 20 Jahre geschlummert hat. Auch die Mini-Gebrauchsanleitung lag bei.

Diese bietet besondere Schmankerl und wurde natürlich (es handelt sich bei Liesegang um eine Firma aus Düsseldorf) nicht mit Google übersetzt, wie man das heute häufig mit Fug und Recht vermuten darf.

Bei der Beschreibung des erhältlichen Zubehörs wird auch die Magazin-Schiene erwähnt, die in meinem Koffer lag. Dort steht dann: "Der zu Ihrem Gerät passende automatische Diawechsler ist lieferbar." Dieser "automatische Diawechsler" muss mit einem Hebel von Hand bedient werden. Da sieht man mal, wie sich die Bedeutung von Worten schon über ein paar Jahrzehnte hinweg verschieben kann.

Da das Gerät in Schulbesitz war, ist es offenbar gut gepflegt worden. Jedenfalls befindet sich am Gehäuse eine Prüfplakette von 1999. Tatsächlich ist nichtmal die Glüh-Lampe kaputt. Eigentlich brenne ich darauf, das Magazin endlich mal mit Dias zu füllen, aber unsere alten Dinger, die meine Mutter in den 80ern gerahmt hat, sind leider längst irgendwo verschwunden. Glücklicherweise gibt es auch heute noch die Möglichkeit solche Dinge herzustellen. Sogar Digitalfotos kann man auf Diafilm belichten lassen. Es wird hier demnächst also garantiert noch Einträge zur Herstellung von Dias geben.


5Jan/125

Nach-Weihnachts-Verschenkerei mit Steam-Spielen (vulgo: Verlosung)

Geschrieben von Teo

Weihnachten ist vorbei. Ich könnte ja schon wieder anfangen Geschenke einzukaufen. Letztes Jahr lief das bei mir ab August, sodass ich immer dann Kram kaufte, wenn er gerade im Angebot war und eben nicht am 23. Dezember, wenn man irgendeinen Schund viel zu teuer aus irgendeinem Kaufhaus unter das Totholz legen muss. Eigentlich sollten an dieser Stelle doppelte oder einfach für mich unpassende Geschenke verlost werden. Meine Wunschliste hat aber sehr pralle Früchte getragen und es ist kein doppeltes Geschenk dabei herausgekommen. Lediglich ein Geschenk war etwas geschmacklos, aber das darf ich hier aus Jugendschutzgründen nicht so einfach weitergeben.

Trotzdem gibt es etwas zu gewinnen. Ihr kennt ja sicher Steam, das Spiele-Portal von Valve, den Half Life und Portal-Machern. Dort gab es vom 19. bis zum 31. Dezember eine Weihnachts-Aktion, bei der man Spiele und Gutscheine gewinnen konnte, indem man Aufgaben in Spielen löst bzw. spezielle Weihnachts-Achievements erreicht. Durch die Humble Bundles hatte ich einen ganzen Haufen der benötigten Spiele und konnte somit fast 20 Errungenschaften rausholen ohne auch nur ein Spiel zusätzlich zu kaufen. Meistens kam nur Kohle oder irgendein Gutschein dabei herum, aber auch die Spiele Torchlight und Sequence konnte ich mir ins Steam-Inventar legen lassen. Alles, was ich von meinen Gewinnen nicht gebrauchen kann, möchte ich hier weitergeben. Auch meine Freundin wird ihre überschüssigen Coupons dieser Verlosung beisteuern. Die Dinger würden bei uns nur Schimmel ansetzen, also hoffe ich, dass jemand von euch noch etwas damit anfangen kann.

Insgesamt kommen wir auf diese Riege an verlosbarem Material:

1. Torchlight
2. 50% Preisnachlass auf alle Valve-Titel*
3. 33% Preisnachlass auf alle Valve-Titel*
4. 25% Preisnachlass auf alle Ubisoft-Titel*
5. 25% Preisnachlass auf alle bitComposer-Titel*
6. 10% Preisnachlass auf alle GSCGames-Titel*
7. 75% Preisnachlass auf Garry's Mod
8. 50% Preisnachlass auf Grotesque Tactics: Evil Heroes
9. 50% Preisnachlass auf A.R.E.S. ExtinctionAgenda

(* "alle" heisst in diesem Fall: Nur Titel, die in den verlinkten Listen stehen und die vor dem 02.01.2012 erschienen sind.)

Die Regeln der Verlosung kurz und knapp:

1. Du hinterlässt einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem du mir das unpassendste, blödeste oder geschmackloseste Weihnachtsgeschenk nennst, das du jemals erhalten hast.
2. Du suchst dir aus der Liste der möglichen Preise 3 Posten aus, die du dann im Kommentar nennst. Alle Sachen werden unter die Leute gebracht, aber zunächst sollen alle mindestens einen Favoriten bekommen, falls möglich. Die Reihenfolge der Nennungen ist auch die Rangfolge der Favoriten.
3. Gib bitte eine korrekte Mail-Adresse im Kommentar-Formular ab. Ohne Mail-Kontakt gibt es auch keine Preise und niemand ausser mir wird die Adresse je zu Gesicht bekommen.
4. Kommentare, die nach 23:59 am 19.01.2012 abgegeben werden, können für die Auslosung leider nicht berücksichtigt werden.
5. Für den Erhalt der Gewinne wird natürlich ein Steam-Account benötigt. Dein Benutzername muss aber nicht in deinem Kommentar stehen.
6. Die Gutscheine sind gültig vom 02.01.2012 bis zum 01.03.2012 und sollten vorher eingelöst werden.

Über Retweets und andere Verbreitung dieses kleinen Gewinnspiels durch euch würde ich mich freuen.